Anderthalb Monate, das ist wirklich lang.
So lange habe ich meinen Blog vernachlässigt. Und es ist vorerst kein Ende absehbar. Aber, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Mir fehlen noch ca. 5000 Worte, die mit Inhalt zu füllen sind und die hoffentlich meine Masterarbeit vervollständigen. Und dann "nur" noch die Predigt und dann "nur" noch der Umzug...
Also, wie man sieht, FAST geschafft.
Aber dann, dann wird alles besser - versprochen
... vielleicht
... eventuell
... hoffentlich!
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Donnerstag, 4. Juni 2009
Dienstag, 21. April 2009
Nackig machen?
Wer bloggt, ist der ein Exhibitionist?
Es ist vielleicht was dran. Denn man muss schon die Neigung dazu haben, sich vor anderen zu entblättern und dabei auch noch Freude zu haben.
Ein Freund stellte heute fest, dass ich ja nun auch unter die Blogger gegangen sei und wünschte mir viel Spaß beim "nackig machen". An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für diesen lieben Wunsch.
Ich wollte schon immer mal darüber nachdenken, warum ich eigentlich so gern rede. Liegt es daran, dass ich eine Frau bin? Dann könnte der Grund für diesen Blog auch darin bestehen, dass ich meine Wortzahl nicht voll bekomme und überschüssige Worte einfach aufschreibe. Und dann kann ich den Verdacht, ich wäre exhibitionistisch veranlagt, von mir weisen. Ich glaube, diesen Weg mag ich.
Also, ich will mich nicht nackig machen, ich weiß einfach nur nicht, wohin mit den vielen Worten. Der aufmerksame Leser wird jetzt vielleicht sagen: schreib sie einfach in deine Masterarbeit.
Guter Versuch. Aber wenn ich das tue, kann ich nicht mehr für die Wissenschaftlichkeit derselben garantieren (was ohnehin schwer wird). Die Worte für die Masterarbeit entstammen einer anderen Kategorie. Müssen sie auch, denn was täten die Männer, wenn sie nur die "normalen" Worte für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung hätten?
Also, ich muss meine Überkapazität anders abbauen. Da meine beiden großen Mädchen in der Schule, die kleine bei der Oma und mein Mann in Polen ist, bleibt mir nur noch das www. Aber das soll jetzt keine Klage sein. Im Gegenteil, ich merke zunehmend, wie es mir gefällt, mich hier zu "entblättern", im besten Sinne des Wortes.
Doch nun genug geschwafelt, zumindest für den Moment. Ich habe nämlich zu tun, meine Masterarbeit fühlt sich sträflich vernachlässigt und bevor sie abhaut und sich einen anderen Schreiberling sucht, werde ich ihrem Rufen nachgeben und mich wieder ran setzen.
Es ist vielleicht was dran. Denn man muss schon die Neigung dazu haben, sich vor anderen zu entblättern und dabei auch noch Freude zu haben.
Ein Freund stellte heute fest, dass ich ja nun auch unter die Blogger gegangen sei und wünschte mir viel Spaß beim "nackig machen". An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für diesen lieben Wunsch.
Ich wollte schon immer mal darüber nachdenken, warum ich eigentlich so gern rede. Liegt es daran, dass ich eine Frau bin? Dann könnte der Grund für diesen Blog auch darin bestehen, dass ich meine Wortzahl nicht voll bekomme und überschüssige Worte einfach aufschreibe. Und dann kann ich den Verdacht, ich wäre exhibitionistisch veranlagt, von mir weisen. Ich glaube, diesen Weg mag ich.
Also, ich will mich nicht nackig machen, ich weiß einfach nur nicht, wohin mit den vielen Worten. Der aufmerksame Leser wird jetzt vielleicht sagen: schreib sie einfach in deine Masterarbeit.
Guter Versuch. Aber wenn ich das tue, kann ich nicht mehr für die Wissenschaftlichkeit derselben garantieren (was ohnehin schwer wird). Die Worte für die Masterarbeit entstammen einer anderen Kategorie. Müssen sie auch, denn was täten die Männer, wenn sie nur die "normalen" Worte für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung hätten?
Also, ich muss meine Überkapazität anders abbauen. Da meine beiden großen Mädchen in der Schule, die kleine bei der Oma und mein Mann in Polen ist, bleibt mir nur noch das www. Aber das soll jetzt keine Klage sein. Im Gegenteil, ich merke zunehmend, wie es mir gefällt, mich hier zu "entblättern", im besten Sinne des Wortes.
Doch nun genug geschwafelt, zumindest für den Moment. Ich habe nämlich zu tun, meine Masterarbeit fühlt sich sträflich vernachlässigt und bevor sie abhaut und sich einen anderen Schreiberling sucht, werde ich ihrem Rufen nachgeben und mich wieder ran setzen.
Montag, 20. April 2009
Blog ist neutrisch bis maskulin
Ich habs rausgefunden. Wikipedia sei Dank!
Ich hätte natürlich auch in den Duden oder den Wahrig schauen können, aber das wäre nicht so schnell gegangen. Und ich hätte für den Wahrig in die Bibliothek laufen müssen, denn ein solcher fehlt mir noch in meiner Sammlung. Und überhaupt, da ich nachher noch Kaffee trinken möchte und damit meine wissenschaftliche Arbeit schon wieder unterbreche, musste ich den leichteren Weg gehen und im welt-weiten-netz nach Antworten suchen.
Also, wiki sagt:
Ergo: Ich blogge, ich bin eine Bloggerin und MEIN Blog ist maskulin!
Schön, weiß ich wieder etwas mehr und nun zurück an die Arbeit.
Ich hätte natürlich auch in den Duden oder den Wahrig schauen können, aber das wäre nicht so schnell gegangen. Und ich hätte für den Wahrig in die Bibliothek laufen müssen, denn ein solcher fehlt mir noch in meiner Sammlung. Und überhaupt, da ich nachher noch Kaffee trinken möchte und damit meine wissenschaftliche Arbeit schon wieder unterbreche, musste ich den leichteren Weg gehen und im welt-weiten-netz nach Antworten suchen.
Also, wiki sagt:
Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als Bloggen bezeichnet. Die
Begriffe „Blog“, „Blogger“, „Bloggerin“ und „Bloggen“ haben in den allgemeinen
Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind in Duden und Wahrig eingetragen.
Die sächliche Form ('das Blog') wird dort als Hauptvariante und die maskuline
Form ('der Blog') als zulässige Nebenvariante genannt.
Ergo: Ich blogge, ich bin eine Bloggerin und MEIN Blog ist maskulin!
Schön, weiß ich wieder etwas mehr und nun zurück an die Arbeit.
Tag Eins
Tja, ich habe eine Reihe von Freunden, die bloggen. Also dachte ich, ich will das auch.
Ich habe keine Ahnung, wie aktuell ich sein werde. Noch weniger weiß ich, ob ich auch was zu sagen haben werde. Aber ich bin nun mal eine Rampensau und darum will ich sehen, wie weit ich komme.
Gerade müsste ich an meiner Masterarbeit sitzen und sie endlich fertigstellen. Aber was ist wohl wichtiger, als einen eigenen Blog (ist Blog eigentlich feminin, maskulin oder neutrisch? Ich muss mal darüber nachdenken oder mich zumindest informieren, bis dahin ist Blog maskulin, denn ich habe nur eine verschwommene Ahnung, wie man damit umgeht) zu erstellen? Na? Nichts, ist doch klar, auch keine Masterarbeit!
Ich habe nun also 5 lange Jahre Theologie studiert und da kommt so ein kleiner "Mount Everest" in Form einer Masterarbeit daher und will mich am Vollenden hindern und mein innerer Schweinehund legt sich auch noch quer.
Liebe Leute, diese Schweinerei muss eine andere werden.
Also vorerst Schluss mit bloggen (oder heißt es eigentlich bloggern?), jetzt wird gemastert ...
Ich habe keine Ahnung, wie aktuell ich sein werde. Noch weniger weiß ich, ob ich auch was zu sagen haben werde. Aber ich bin nun mal eine Rampensau und darum will ich sehen, wie weit ich komme.
Gerade müsste ich an meiner Masterarbeit sitzen und sie endlich fertigstellen. Aber was ist wohl wichtiger, als einen eigenen Blog (ist Blog eigentlich feminin, maskulin oder neutrisch? Ich muss mal darüber nachdenken oder mich zumindest informieren, bis dahin ist Blog maskulin, denn ich habe nur eine verschwommene Ahnung, wie man damit umgeht) zu erstellen? Na? Nichts, ist doch klar, auch keine Masterarbeit!
Ich habe nun also 5 lange Jahre Theologie studiert und da kommt so ein kleiner "Mount Everest" in Form einer Masterarbeit daher und will mich am Vollenden hindern und mein innerer Schweinehund legt sich auch noch quer.
Liebe Leute, diese Schweinerei muss eine andere werden.
Also vorerst Schluss mit bloggen (oder heißt es eigentlich bloggern?), jetzt wird gemastert ...
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